Wir unterstützen ehrenamtliches Engagement

Verantwortung

Es liegt uns am Herzen, anderen Menschen zu helfen

Unternehmerische Verantwortung bedeutet für uns auch, soziale Belange in unsere Geschäftstätigkeit zu integrieren. Deshalb rufen wir jedes Jahr aufs Neue unter unseren fair parken Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen dazu auf, als potenzielle Patinnen und Paten ein soziales Projekt vorzustellen, das ihnen besonders am Herzen liegt. Aus allen Einsendungen entscheiden wir uns für fünf soziale Projekte, die wir finanziell, aber auch mit dem eigenen Engagement der Projektpatinnen und -paten, ein Jahr lang unterstützen.

Helfende Hände

Wir fördern das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter*innen

Unser fair parken Baum trägt keine Blätter, sondern Hände. Diese symbolisieren die „helfenden Hände“ unserer Mitarbeiter*innen in Form von Illustrationen, die auf Basis der naturgetreuen Hände unseres Teams angefertigt wurden.

Unser fair parken Baum erzählt vom „Anpacken“, um Gutes zu tun und nachhaltig etwas zu verändern.

Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916)

Historie

Bereits geförderte Projekte

Wir freuen uns, Ihnen an dieser Stelle die bereits geförderten Projekte vorstellen zu dürfen.

Projektvorstellung

Hospizverein Langenhagen e.V.

Aufgrund des Verlustes eines nahen Verwandten im vergangenen Jahr ist Dirk auf die Arbeit vom Hospizverein aufmerksam geworden. Aus eigener Erfahrung weiß er, was es bedeutet, einen geliebten Menschen zu verlieren und Trauer zu erleiden. Mit der persönlichen und finanziellen Unterstützung des Hospizvereins Langenhagen e.V. möchte er Gleichgesinnten Trost spenden und entsprechende Mittel zur mentalen Unterstützung bereitstellen.

Der gemeinnützige Hospizverein Langenhagen e.V. setzt sich in erster Linie für ein würdevolles Sterben in vertrauter Umgebung ein. Schwer kranke Menschen erhalten die Möglichkeit, ihre verbleibende Lebenszeit zu Hause und damit in direkter Nähe zu ihren Angehörigen zu verbringen. In enger Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegediensten und Seelsorgern begleitet das Team die kranken Menschen durch den gesamten Sterbeprozess. Die Betreuer versuchen dabei gemeinsam mit den Familienmitgliedern, auf die Wünsche und Ängste der Sterbenden einzugehen, ihnen Geborgenheit, Nähe und ein Stück weit Lebensqualität zu schenken. Die Angehörigen erhalten von Beginn der Krankheitsdiagnose bis zum Ableben des Verwandten und darüber hinaus im gesamten Trauerprozess mentalen Beistand. Dirk hat den Hospizverein in der Vergangenheit bereits mehrfach besucht und sich in den Gesprächsrunden der Hospizmitarbeiter aktiv eingebracht. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie war der persönliche, zwischenmenschliche Austausch lange Zeit kaum möglich. So kam es, dass viele Veranstaltungen bis zuletzt nicht stattfinden konnten. Umso erfreulicher findet Dirk, dass bei dem planmäßig bevorstehenden Zusammentreffen nun wieder ein reger Austausch über vergangene Geschehnisse und zukünftige Maßnahmen stattfinden kann. Die von fair parken getätigte Spende stellt eine große Hilfe für den gemeinnützigen Hospizverein dar. Aufgrund der dringenden Notwendigkeit von finanziellen Hilfen wurde das Budget nicht für spezifische Maßnahmen, sondern vielmehr für alltägliche Tätigkeiten eingesetzt.

Projektvorstellung

Usakos Needy Children Support Organization

Vor knapp drei Jahren erfuhr Rebecca durch eine Bloggerin über Instagram von der namibischen Kinderhilfsorganisation Usakos Needy Children Support Organization. Diese hatte für die Organisation geworben, um weitere notwendige Freiwillige für das Projekt zu gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Rebecca ohnehin in Südafrika und entschied sich kurzerhand, das gemeinnützige Projekt persönlich zu begleiten.

Die Usakos Needy Children Support Organization, kurz UNCSO, ist ein spendenfinanziertes Bildungsprojekt zur Betreuung von bedürftigen Kindern im Alter zwischen 6 und 15 Jahren. Die Hilfsorganisation trägt dazu bei, einen Auffangort sowie Zukunftsaussichten für die Kinder zu schaffen, um somit langfristig aus der Armut ausbrechen zu können. Ziel ist es, möglichst viele bedürftige Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung zu begleiten und ihnen durch die Finanzierung der Schulgebühren den Besuch der ansässigen Grundschule zu ermöglichen. Darüber hinaus finden die Kinder Unterstützung bei der Erledigung von Hausaufgaben sowie beim Lernen für anstehende Prüfungen. Im Rahmen von Projektwochen werden sie zudem über sexuell übertragbare Krankheiten, Verhütung und Körperhygiene aufgeklärt. Neben der Vermittlung von Bildung, Selbstbewusstsein und Gesundheitsmaßnahmen erhalten sie jeden Tag eine warme Mahlzeit sowie ein Gefühl von Geborgenheit und Zuwendung. Die in diesem Jahr von fair parken getätigte Spende kann in einem Land wie Namibia viel bewirken. Für die kommenden Monate ist der Ausbau der Organisation mit weiteren Projektzweigen, die Instandhaltung der Wellblechhütten der Projektkinder und der Anbau von eigenen Lebensmitteln in einem selbst gebauten Gewächshaus geplant. Noch heute erinnert sich Rebecca gerne an die Zeit zurück, die sie vor Ort mit den Kindern, der Projektleiterin Marianne und den weiteren Volontären verbracht hat. Die UNCSO ist für sie ein Herzensprojekt, welches sie gerne auch zukünftig weiter unterstützen möchte.

Projektvorstellung

Diakonie Düsseldorf

Angesichts der anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie haben wir uns auch in diesem Jahr dazu entschieden, die Diakonie Düsseldorf finanziell zu unterstützen. Diese engagiert sich an rund 200 Standorten im Düsseldorfer Stadtgebiet für die Pflege und Betreuung von bedürftigen Menschen, unabhängig von Alter oder Lebenssituation.

Aus den vielen förderwürdigen Projekten der Diakonie wurden zwei Hilfsinitiativen ausgewählt, die sich für benachteiligte Frauen einsetzen: das neue Haus für wohnungslose Frauen und das TrebeCafé. Ersteres bietet eine Notschlafstelle für bedürftige und misshandelte Frauen. Auf mehrere Etagen verteilt sollen diese die Möglichkeit erhalten, sich zurückzuziehen und ein Stück weit Normalität zu erleben. Bei der Planung des Hauses wurde eine Etage gezielt für bedürftige Mütter eingerichtet, um dessen besonderen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die durch die Spende mitfinanzierte Einrichtung der Wohnungen ist bereits abgeschlossen. Leider verzögert sich die Genehmigung zur Nutzung der Flächen coronabedingt um einige Wochen. Das TrebeCafé ist eine soziale Einrichtung für Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die sich in besonders unsicheren Lebenslagen befinden und keinen festen Wohnort haben. Das Hilfsprojekt bietet diesen sowohl vor Ort als auch auf der Straße eine Grundversorgung, vor allem aber psychologische Beratung, emotionalen Beistand und neue Lebensperspektiven. Viele von ihnen sind aufgrund von Vernachlässigungen sowie sexueller und körperlicher Gewalt traumatisiert. Auf der Suche nach Unterstützung und Fürsorge erhalten sie im TrebeCafé einen Zufluchtsort und ein bisher für sie unbekanntes Gefühl von Zusammenhalt, Sicherheit und Wertschätzung. Mithilfe der von fair parken getätigten Spende war es dem TrebeCafé möglich, seine täglichen Öffnungszeiten beizubehalten, die Mutter-Kind-Gruppe, das präventive Angebot in Schulen für junge Mädchen sowie ein Massage-Angebot anzubieten. Auch individuelle Einzelberatungen außerhalb der Öffnungszeiten konnten realisiert werden.

Projektvorstellung

Fiftyfifty – Asphalt e. V.

Infolge eines bewegenden Gespräches mit einem obdachlosen Mann ist es unserer Kollegin Nina ein persönliches Anliegen, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu helfen. Durch eine Dokumentation wurde sie vor einiger Zeit auf die gemeinnützige Organisation fiftyfifty aufmerksam. Der Verein unterstützt Obdachlose im Raum Düsseldorf. Diese werden mit dem Verkauf eines Straßenmagazins buchstäblich von der Straße aufgelesen.

Die Zeitschrift trägt den Namen fiftyfifty und macht diesem alle Ehre. Denn die durch den Verkauf der Magazine erworbenen Einnahmen werden zu gleichen Teilen zwischen zwei Parteien aufgeteilt. Mit der einen Hälfte wird die Produktion der Zeitschrift finanziert. Den anderen Teil erhält der Verkäufer der Magazine. Diese Tätigkeit kann grundsätzlich von allen in Armut lebenden Personen ausgeübt werden und bietet ihnen die Möglichkeit, Geld zu verdienen, ohne betteln zu müssen. Mithilfe der von fair parken getätigten finanziellen Unterstützung sollten in diesem Jahr besonders zwei Projekte vorangetrieben werden: der Gutenachtbus und das Housing First. Der Gutenachtbus bietet eine Art mobile Anlaufstelle für Bedürftige und Obdachlose. Diese erhalten in engem Austausch mit den ehrenamtlichen Sozialarbeitern warme Mahlzeiten und Getränke, vor allem aber Zuspruch und mentalen Beistand. Aufgrund der durch die Corona-Pandemie anhaltenden Kontaktbeschränkungen war es uns nicht möglich, das Projekt in diesem Jahr zu unterstützen. Daher ist die volle Summe der getätigten Spende an das Konzept Housing First gegangen. Dies ist ein Projektansatz, der die Obdachlosigkeit unmittelbar beendet. Die Organisation kauft leerstehende Wohnungen auf, renoviert sie und stellt sie den bedürftigen Menschen zur Verfügung. Mithilfe unserer Spende konnten in diesem Jahr drei neue Appartements für sechs bis acht Menschen bereitgestellt werden. Das Geld ermöglichte den Kauf von gebrauchten Möbeln sowie kleineren Neuanschaffungen und gibt den bedürftigen Menschen ein für sie lange unbekanntes Gefühl von Geborgenheit.

Projektvorstellung

Hunderettung Europa e. V.

Mirco engagiert sich bereits seit vielen Jahren im rumänischen Tierheim Care for Dogs Romania Association und setzt sich für die Bekämpfung von durch Menschenhand verursachtes Tierleid ein. Im Frühjahr 2019 war er an der Gründung des gemeinnützigen deutschen Partnervereins Hunderettung Europa e. V. beteiligt und ist dort seit jeher ehrenamtlich tätig.

Ziel des Vereins ist es, nachhaltige und transparente Tierschutzarbeit zu leisten, um den Teufelskreis der Tötungsstationen und des Hundeleids zu durchbrechen. Besonders Länder wie Rumänien, Bulgarien oder Kuba sind von derartigen Missständen betroffen und benötigen Unterstützung. Dabei steht vor allem die Rettung von traumatisierten und verletzten Hunden im Fokus. Die Tiere werden von ihren Besitzern oftmals geschlagen und ausgesetzt. Auf sich allein gestellt wären sie in der freien Natur nicht überlebensfähig. Das Tierheim rettet diese Hunde von den Straßen und aus den Tötungsstationen, um sie medizinisch zu behandeln, zu kastrieren und an liebevolle Besitzer weiterzuvermitteln. Mithilfe der in diesem Jahr von fair parken getätigten Spende konnte die Errichtung eines Hunde-Altenheimes im rumänischen Partnerverein vorangetrieben werden. Die auf den Straßen lebenden alten und gebrechlichen Tiere haben es oftmals schwer und sind Tierfängern hilflos ausgeliefert. Zudem können sie aufgrund ihres Alters meist nicht mehr vermittelt werden und verbringen daher ihre letzte Lebenszeit in dem ansässigen Tierheim. Das Gelände des Altenheimes ist in verschiedene Anlagen und Areale aufgeteilt und schafft so einen würdevollen Rückzugsort für die Tiere. Aufgrund der anhaltenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie wurde der Bau des Heimes zunehmend erschwert. Allen Widrigkeiten zum Trotz ist dieser inzwischen jedoch weit fortgeschritten und wird voraussichtlich bis Anfang 2021 fertiggestellt.

Projektvorstellung

Ndori Aid Foundation e. V.

Letztes Jahr erfuhr Thomas von einem Freund von der Ndori Aid Foundation. Der gemeinnützige Verein mit Sitz in Deutschland setzt sich für den gezielten Ausbau und die Verbesserung der frühkindlichen Betreuung sowie Bildung in Form eines integrativen Kindergartens und einer Vorschule in Ndori-Stadt im westlichen Kenia ein.

Das Hauptziel ist die Förderung und Hilfe der am stärksten gefährdeten und benachteiligten Kinder sowie Waisenkinder im Alter von 3 bis 7 Jahren in Ndori. Neben der Vermittlung von Bildung stehen auch die Gesundheitsvorsorge, Hygieneschulungen sowie Ernährungsberatung im Mittelpunkt der Arbeit vor Ort. Das Projekt ist zudem Teil des von der UNESCO initiierten Programms „Education For All“ und betreut zurzeit 87 Kinder. Durch die knappe finanzielle Situation kann die Schule aus eigener Kraft sowohl die dringend benötigte Erweiterung der Infrastruktur nicht vornehmen als auch zusätzliche Lehrmaterialien anschaffen und wurde daher für die Helfenden Hände vorgeschlagen. Die Situation vor Ort war seit März 2020 überaus schwierig, da die Schule aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen war. Für die geförderten Kinder kam dies einer absoluten Katastrophe gleich, weil die Schließung fehlende regelmäßige Mahlzeiten und damit Hunger, häusliche Gewalt, Verbrechen und meistens Kinderarbeit auf dem Feld zur Folge hatte. Die Fördergelder wurden eingesetzt, um sowohl die Mahlzeiten als auch die Gehälter des Lehrpersonals und der Köchin zu finanzieren, da aufgrund der Schließung der Schule die Einnahmen weggebrochen waren.

Projektvorstellung

Fuck Cancer gGmbH

Durch die Sendung „Voller Leben – Meine letzte Liste“ wurde Leonie auf die gemeinnützige Organisation Fuck Cancer von Myriam von M aufmerksam. Besonders hat Leonie der unermüdliche und aufopfernde Einsatz der Gründerin beeindruckt: dass sie ihre „Schützlinge“ in den letzten Monaten ihres Lebens begleitet, ihnen Halt und Sicherheit gibt und zumindest für kurze Augenblicke die tödliche Krankheit in den Hintergrund rückt.

Fuck Cancer macht sich für die Aufklärung über HPV (Humane Papillomviren) sowie die Prävention von Gebärmutterhalskrebs stark. Darüber hinaus ermöglicht die Organisation Lebenswünsche schwer krebserkrankter Patienten, übernimmt die Betreuung und unterstützt die Angehörigen sowohl finanziell als auch mit persönlicher Beratung. Im Zuge des Projektes der Helfenden Hände hätte Leonie gemeinsam mit Myriam die Schützlinge besucht und bei Spendengalas unterstützt. Aufgrund der Pandemie und der daraus resultierenden Ansteckungsgefahr sowohl für die vorerkrankte Myriam als auch für die Krebserkrankten konnte die ehrenamtliche Unterstützung leider nicht stattfinden. Von dem fair parken Spendengeld Anfang des Jahres wurde die Sterbebegleitung einer jungen, alleinerziehenden Frau, Mitte 40, finanziert. Myriam übernahm mit unserer Hilfe die Bestattungs- und Trauerfeierkosten und erfüllte der Frau damit ihren letzten Wunsch.

Projektvorstellung

Diakonie Düsseldorf

Spontan entschieden wir uns im Frühjahr, der Diakonie Düsseldorf eine akute Corona-Hilfe zukommen zu lassen. Die Diakonie Düsseldorf engagiert sich an insgesamt 200 Standorten für die Menschen in Düsseldorf.

Mit Spendengeldern wurden im Stadtteilladen Flingern an über 100 Familien, die an der Armutsgrenze leben, Lebensmittelgutscheine über 20 Euro und Informationssets für Eltern verteilt. Weiterhin erhielten 266 Kinder Spielzeug und Beschäftigungsmaterial für zu Hause. Viele Eltern waren sehr gerührt über die Spenden, und die Kinder haben sich sehr gefreut. Zudem wurde mit den Spendengeldern ein digitales Nachhilfeprojekt vom Jugendmigrationsdienst initiiert, um Schülerinnen und Schüler aus Flüchtlingsfamilien auch in Zeiten der Pandemie fachlich und sprachlich zu unterstützen. 70–80 Jugendliche konnten seitdem in verschiedenen Skype-Gruppen an der Nachhilfe teilnehmen. In den Skype-Konferenzen verloren die wissbegierigen Jugendlichen nicht den Anschluss an den Lernstoff in der Schule und waren sehr dankbar über die Möglichkeit, weiter lernen zu können. Des Weiteren wurden in der Seniorennothilfe mit der Spende Mittagsmenü-Bringdienste für Senioren finanziert, die das Haus als Risikopatienten nicht mehr verlassen durften und sich selber dieses, aufgrund einer viel zu geringen Rente, nicht leisten konnten. Um noch mehr gegen die soziale Einsamkeit zu unternehmen, wurden Tablets zur Kommunikation mit Angehörigen zur Verfügung gestellt. Das mit Abstand emotionalste Projekt war aber die Hilfe für 72 Kinder und Jugendliche in Wohngruppen. Aufgrund der Pandemie war der Kontakt zu anderen Kindern und leider auch zu den eigenen Eltern untersagt. Die Kinder vermissten ihre Familie, und so sorgten die Spendengelder für einen regen Briefkontakt und spannende Rallyes, die die Kinder aufheitern konnten. Darüber hinaus wurden Spielgeräte für die angrenzenden Gärten angeschafft und gemeinsam mit den Kindern Pflanzaktionen von Bäumen und Gemüsebeeten durchgeführt.

Projektvorstellung

Stevie‘s Hundesenioren-Hospiz e. V.

Marina wurde über Facebook auf den Verein Stevie’s Hundesenioren-Hospiz aufmerksam, und das Schicksal der Hunde berührte sie sehr. Vor allem der unermüdliche Einsatz der Gründerin Stephanie Badura hat Marina bewegt.

Die Vereinsgründerin hat das Hundehospiz zu ihrem Herzensprojekt gemacht und kümmert sich seit 2014 um alte und schwer erkrankte Hunde auf ihrem letzten Lebensabschnitt und gibt ihnen ein letztes Zuhause. Hierfür ist sie auf Spenden angewiesen, und daher war sie freudig überrascht, als Marina Balzer ihr Unterstützung durch das Projekt der Helfenden Hände zusicherte. Im Zuge dessen wäre Marina mit den Hunden spazieren gegangen und unterstützend bei der Warenvereinnahmung und Futtersortierung tätig geworden. Aufgrund der Corona-Pandemie durften wegen gesundheitlicher Auflagen des Amtes keine Besuche stattfinden. Von dem Spendengeld wurden für ein halbes Jahr im Voraus Medikamente und Futter angeschafft. Auf dem Höhepunkt der Infektionen im Frühjahr 2020 kam es zu extremen Engpässen, und viele Medikamente waren nicht mehr lieferbar. Hier stellte der Großeinkauf die medizinische Versorgung der tierischen Bewohner sicher. Zudem wurde Dörte, eine weiße englische Bulldogge, medizinisch versorgt, die vorher im Tierheim abgegeben worden war.

Projektvorstellung

Care for Dogs Romania Association

Seit vielen Jahren engagiert sich unser COO Mirco im Tierschutz. Eine mittlerweile gute Freundin von ihm ist die rumänische Tierschützerin Delia Botea.

Mithilfe eines deutschen Partnervereins wird ihr gemeinnütziger Verein „Care for Dogs Romania Association“ in Prejmer unterstützt. Die 32-jährige Delia betreibt über diesen Verein ein privates Tierheim als Auffangstation für aus Tötungsstationen und von der Straße gerettete Hunde. Das Tierheim mit einer Gesamtfläche von über 10.000 m² liegt in einer malerischen Landschaft, umgeben von den rumänischen Karpaten. Aktuell befinden sich dort rund 220 Hunde. Die Versorgung der Hunde wird von Delia und ihrem Ehemann Cristi sowie drei festen ehrenamtlichen Helfern sichergestellt. Aus diesem privaten Tierheim stammt auch Mircos Hund Winnie. Winnie wurde von Delia 2017 aus einer Tötungsstation gerettet, bevor Mirco ihn dann 2018 bei sich aufgenommen hat. Winnie ist damit seine tagtägliche Verbindung zu der großartigen Arbeit, die Delia und ihr Team in Rumänien vollbringen. Als Pate der fair parken Projektspende ließ Mirco es sich natürlich nicht nehmen, auch selber 2 Tage vor Ort in Rumänien mit anzupacken, um einen Einblick in die täglich anfallenden Arbeiten im Tierheim zu gewinnen. Mirco hat dabei geholfen, den Hunden Futter und Wasser zu geben, die Zwinger von Kot und Urin zu reinigen, die Zementierung einer Abflussrinne vorzubereiten, die Mikrochips der Hunde auszulesen und sich natürlich auch ausgiebig direkt mit den Hunden beschäftigt. Einige der Hunde sind durch Menschenhand extrem traumatisiert. Ein Zuhause finden sie in diesem Zustand nicht und müssten daher oft jahrelang im Tierheimzwinger verharren. Um die Situation genau dieser Hunde zu verbessern, wurde im Frühjahr 2019 ein „Open Shelter“ gebaut. Hier können sich die Hunde in Sicherheit bewegen, auf Wiesenflächen in der Sonne liegen und frei herumlaufen. Der inzwischen weit fortgeschrittene Ausbau des Open Shelters konnte nicht zuletzt durch die finanzielle Unterstützung von fair parken realisiert werden.

Projektvorstellung

Kinderherzen – Deutsche Kinderherzzentren e. V. (Musiktherapie)

Der gemeinnützige Verein Kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e. V. wurde 1989 von Ärzten und Eltern herzkranker Kinder gegründet. Kinderherzen e. V. ermöglicht Betroffenen eine schonendere und schmerzfreiere Behandlung und eine umfassendere Therapie.

Durch den Verein initiierte Therapiemaßnahmen wie die Musiktherapie stellen hochemotionale und soziale Angebote für herzkranke Kinder dar und bieten kleinen Langzeitpatienten eine alle Sinne umfassende Entwicklungsförderung. Durch den Herzfehler ihres Bruders weiß Christina, wie wichtig solche Therapien sind und dass dafür seitens der Kliniken und der Krankenkassen keine Mittel bereitgestellt werden. Daher ist es umso wichtiger, dass solche Vereine wie Kinderherzen e. V. durch Spenden unterstützt werden. Bei ihrem Besuch im Kinderherzzentrum St. Augustin hatte Christina die Möglichkeit, einer ausgebildeten Musiktherapeutin über die Schulter zu schauen. Ihr kleiner Patient, ein 5 Monate altes Baby, wurde bereits zum zweiten Mal am Herzen operiert. Der kleine Kämpfer war an viele medizinische Gerätschaften angeschlossen, die die Vitalfunktionen überwachen. Dadurch herrschte eine unangenehme Geräuschkulisse im Krankenzimmer. Die Musiktherapie hilft dabei, trotz der schwierigen Umstände die seelische, körperliche und geistige Gesundheit zu fördern und zu erhalten. Sie hat eine positive Wirkung auf Wohlbefinden, Stressbewältigung, Schmerzlinderung, emotionale Ausdrucksfähigkeit, Gedächtnisleistung, Kommunikationsfähigkeit und die physische Rehabilitation.

Projektvorstellung

Ferienland e. V.

Was im Jahr 1993 als eine Gruppe junger Menschen begann, die es sich zur Aufgabe machte, Ferienfreizeiten durchzuführen, ist heute ein eingetragener Verein, der mittlerweile 40 Mitglieder zählt.

Diese Mitglieder bemühen sich ehrenamtlich darum, Kindern und Jugendlichen, die aufgrund ihrer oftmals benachteiligten sozialen Herkunftsmilieus ausgegrenzt werden, die Möglichkeit zu geben, in den Schulferien auch an einer Urlaubsreise teilnehmen zu können. Umso nachvollziehbarer, dass man bei fair parken gerne dem Wunsch des Kollegen Andreas gefolgt ist, diese sinnvolle Sache finanziell zu unterstützen. Denn auch in diesem Sommer freuten sich bereits wieder 70 Kinder und Jugendliche der Altersgruppe 7 bis 17 Jahre, an einer Fahrt nach Tschechien teilzunehmen. In diesem Jahr ging es erneut ins beschauliche Srbská Kamenice, um dort für zwei Wochen unbeschwerte Urlaubstage fernab vom Alltag zu genießen. Begleitet von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie von Andreas, hatten die Kinder die Möglichkeit, in altersgerechten Gruppen aufgeteilt an Wanderungen, Naturschauspielen oder Gruppenausflügen teilzunehmen. Der große Pool mit Rutsche im Camp sowie Fußball- und Volleyballplätze luden zum freien Spielen und Toben ein. Zwei Lagerfeuerplätze standen für lustige Abende mit Gitarrenmusik und Stockbrot zur Verfügung – schlechtes Wetter konnte mit der Umfunktionierung des Restaurants zum Heimkino oder zur Disco für Motto-Partys überbrückt werden. Auch Ausflüge in die benachbarte Stadt Děčín, ins Spaßbad oder Eis essen standen auf dem Ferienplan. Glückliche Kinder mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck und zufriedene Betreuerinnen und Betreuer, die verdient stolz auf ihr Engagement sein dürfen, fuhren am 20.07.2019 gemeinsam zurück nach Mitteldeutschland. Traurig, dass die Ferienreise nun vorbei ist, aber mit der Vorfreude auf eine Fahrt im nächsten Jahr!

Projektvorstellung

Kinderhaus BLAUER ELEFANT Bargteheide

Der BLAUE ELEFANT Bargteheide ist das älteste Kinderhaus im Kreis Stormarn und mit den Jahren zu einer wichtigen Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern geworden, die Unterstützung, Hilfe und Entlastung in ihrer oft schwierigen Lebenssituation benötigen.

Das Konzept des Kinderhauses orientiert sich eng an der Programmatik für eine moderne Kinderschutzarbeit und zur Vermeidung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Bis zu 25 verschiedene Hilfsangebote für Kinder und Familien finden sich dort unter dem Dach des BLAUEN ELEFANTEN. Unser Kollege Frank hat sich nicht nur für eine finanzielle Spende stark gemacht, sondern auch selber an zwei Tagen die Kinder des Kinderhauses bei ihren Aktivitäten begleitet: Anfang April besuchte er die Fußballgruppe des Kinderhauses BLAUER ELEFANT auf dem Sportplatz in Bargteheide. Hier treffen sich regelmäßig am Freitag unter der Regie eines hauptamtlichen Mitarbeiters große und kleine Menschen zum Fußballspielen. Dabei lernen die Kids des Kinderhauses BLAUER ELEFANT Regeln und soziales Verhalten in einer sportlichen Gemeinschaft, mit dem Ziel, dass sie in Zukunft in der Lage sind, an einem Vereinssport teilnehmen zu können. Frank war sehr beeindruckt, mit wie viel Freude und Spaß alle dabei waren. Darüber hinaus besuchte Frank ein Malangebot in den Osterferien. Die Kinder freuten sich bereits auf Ostern und hatten die Gelegenheit, diese Vorfreude mit Farbe auf Leinwänden zum Ausdruck zu bringen. Für Frank endete dieser Nachmittag mit der Erkenntnis, dass es nur ein klein wenig Aufmerksamkeit eines Erwachsenen braucht, um Kindern ein paar glückliche Momente zu schenken und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu geben.

Projektvorstellung

Kinderhospiz Mitteldeutschland e. V.

Durch Spendenaufrufe im Radio und Aufsteller im Lebensmitteleinzelhandel wurde Projektpate Sebastian immer wieder auf das Kinderhospiz Mitteldeutschland aufmerksam. Und als dann bei fair parken intern aufgerufen wurde, sich für ein Spendenprojekt zu bewerben, war ihm das Kinderhospiz gleich wieder in den Sinn gekommen.

Bei rund 1,3 Millionen Euro Betriebskosten im Jahr ist es selbstredend, dass eine solche Einrichtung dringend auf Spenden angewiesen ist. In Deutschland leben ca. 40.000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Diese Erkrankung kann man auch im Kinderhospiz Mitteldeutschland nicht heilen, aber dort kann man diesen Kindern, deren Eltern und Geschwistern eine Unterstützung sein. 28 Tage im Jahr dürfen betroffene Familien gemeinsam im Hospiz wohnen und ein kleines Stück Normalität in ihrem Leben zurückbekommen. Das kranke Kind wird 24/7 von Fachpersonal betreut und gepflegt, sodass Eltern und Geschwister auch einmal etwas Zeit für sich beanspruchen können. Das kann so etwas Profanes wie „nachts mal durchschlafen“, ein Besuch im Kino, eine Stunde Sport oder einfach noch mal Ehepaar und nicht Eltern eines todkranken Kindes sein. Was für uns wie Alltag klingt, können diese Familien in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr erleben. Doch um solch einen „normalen“ Tag zu realisieren, bedeutet es einen finanziellen Aufwand von ca. 500 Euro pro Tag/Familie. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sebastians Hilfe und unserer Spende diese so wichtige Einrichtung unterstützen und auf diese Weise den Familien eine schöne Auszeit schenken konnten.

Projektvorstellung

Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e. V.

Durch einen erkrankten Freund im Bekanntenkreis wurde Patricia vor zwei Jahren auf die Autoimmunkrankheit Lupus aufmerksam – zuvor hatte sie, wie wohl die meisten von uns, keine genaue Vorstellung davon, was ein Leben mit Lupus bedeutet.

Lupus Erythematodes ist eine seltene Autoimmunerkrankung. Das körpereigene Immunsystem ist fehlreguliert, sodass es sich gegen gesunde, körpereigene Zellen richtet. Das Heimtückische an dieser Krankheit ist, dass man sie meist erst sehr spät diagnostiziert. 85 % der Erkrankten sind junge Frauen im Alter von 18–25 Jahren. Bei der Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e. V. in Wuppertal erhalten die Betroffenen Informationen, Beratung und Angebote, um die Herausforderung – mit Lupus leben – zu meistern. Man trifft sich, tauscht sich aus, unternimmt gemeinsame Aktivitäten und versucht, sich gegenseitig zu helfen. Neuerdings gibt es dort – dank unserer Spende – noch zusätzliche tierische Unterstützung. Mit der Hilfe von Patricia und fair parken ist die Einrichtung seit Ende 2017 um eine neue „Mitarbeiterin“ reicher: Havaneser Hündin Frieda. Frieda befindet sich gerade in ihrer Ausbildung zur Therapiehündin und führt bereits einige Befehle eigenständig aus. Sie nimmt an den regelmäßigen Gruppentreffen teil, und nach erfolgreicher Ausbildung zum „staatlich anerkannten Therapiehund“ wird sie auch als mobiler Therapiehund für Haus- und Krankenhausbesuche sowie in der Reha eingesetzt werden. Selten lässt sich eine Spende so konkret nachverfolgen, wie mit Friedas Beitritt in die Selbsthilfegemeinschaft. Eine tolle Sache, wie wir finden. Wir hoffen, dass Frieda vielen an Lupus erkrankten Menschen ein bisschen Abwechslung vom Alltag und ein paar schöne Stunden ohne Gedanken an die Krankheit schenken kann.

Projektvorstellung

AWO Dinslaken HPT I

Unsere Kollegin Annika engagierte sich als Patin des Spendenprojekts „Heilpädagogische Tagesgruppe (HPT I) der AWO Dinslaken“ für Eltern und Kinder, die Hilfe zur Erziehung benötigen. Als sie zum ersten Mal sah, wie viele Kinder in zerrütteten Familien aufwachsen, wurde ihr bewusst, wie wichtig die Arbeit ist, die man dort leistet.

Neben den psychologischen Aspekten, die in der AWO Dinslaken bei den Kindern aufgearbeitet werden müssen, kommen teils auch ganz grundlegende Defizite durch Vernachlässigung hinzu. Viele der Kinder müssen viele Dinge noch einmal ganz neu lernen: mit Messer und Gabel essen, tägliche Körperhygiene wie sich waschen und Zähneputzen. Die Tagesgruppe hat die Möglichkeit, maximal 12 Kinder heilpädagogisch zu betreuen, d. h., die Kinder werden über mehrere Jahre montags bis freitags in der Schule von einem Fahrdienst abgeholt und zur Tagesgruppe gebracht. Dort werden viele von ihnen erst einmal gewaschen, sie erhalten ein vollwertiges Mittagessen, sie werden während der Hausaufgaben betreut und am Nachmittag gibt es dann für sie ein Freizeitprogramm und/oder therapeutische Maßnahmen. Teilweise nehmen dann auch die Eltern an den Sitzungen mit den Familienpsychologen teil. Unsere Spende wurde auch hier ganz konkret eingesetzt. Mit dem Geld wurde die Anschaffung neuer Möbel mitfinanziert, darüber hinaus konnten Instrumente für eine Musik-AG gekauft werden. Einige der Kinder wurden neu eingekleidet, es wurde Spielzeug angeschafft und das Highlight für alle: Es gab einen Ausflug ins Phantasialand.

Projektvorstellung

SOS Kinderdorf Düsseldorf

Ein Jahr lang hat Judith als Patin unser Spendenprojekt „SOS Kinderdorf Düsseldorf“ begleitet und das, obwohl sie eher zufällig auf die Einrichtung in Düsseldorf-Garath aufmerksam wurde. Doch die Tatsache, dass gerade in unmittelbarer Nähe so viele Kinder in Armut leben, berührte Judith sehr, sodass sie unbedingt helfen wollte.

Das SOS Kinderdorf Düsseldorf lebt wie viele andere Organisationen ausschließlich von Spendengeldern, und ebenso wie bei anderen gemeinnützigen Projekten sind auch hier die jährlichen Betriebskosten für Erhalt und Weiterentwicklung immens hoch. In den letzten 10 Jahren SOS Kinderdorf Düsseldorf ist viel Schönes entstanden, und auch für zukünftige Projekte gehen die Ideen nicht aus. So ist bereits der Spatenstich für das neue Mehrgenerationenhaus HELL-GA ausgehoben worden. Dort wird es dann u. a. eine weitere Kita für rund 80 Kinder sowie mehrere Jugend- und Freizeiträume geben. Neben der monetären Zuwendung, konnte sich Judith aber auch persönlich beim SOS Kinderdorf Düsseldorf einbringen: So verkaufte sie z. B. beim Familienfest leckere Grillwürstchen. Helfende Hände werden in Garath immer gebraucht. Und Geld natürlich auch. Es ist schön zu sehen, dass wir einen kleinen Beitrag dazu leisten konnten, das Leben im SOS Kinderdorf Düsseldorf für die Kids noch ein bisschen angenehmer zu machen.

Projektvorstellung

KiOLa Oldenburger Land

Über seine langjährigen Kontakte zum benachbarten Haus Regenbogen wurde unser Kollege Harry auf das Projekt KiOLa (Kurzzeitwohnen im Oldenburger Land) aufmerksam. Als er dann von unserer fair parken Spendenaktion hörte, war es ihm ein besonderes Anliegen, sich für eine Spende ans KiOLa einzusetzen.

Hinter dem Namen KiOLa steckt ein Bauprojekt für eine Einrichtung, in der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen zeitweilig wohnen können, gepflegt und betreut werden. Mit dieser Art der Kurzzeitpflege möchte KiOLa den betroffenen Eltern dabei helfen, den oft anstrengenden Alltag mit behinderten Kindern kurzweilig hinter sich zu lassen und für sich selber, den Partner oder Geschwisterkinder Zeit zu finden. Die Eltern sollen ihre Kinder gut aufgehoben wissen. Das verschafft ihnen die innere Freiheit, auch mal abzuschalten. Der Aufenthalt im KiOLa soll sowohl für die Kinder als auch für die Eltern zu einem urlaubsähnlichen Erlebnis werden. Unser Kollege Harry hat sich nicht nur für die Spende an das Bauprojekt eingesetzt – nein, diese Angelegenheit ist für ihn eine Herzenssache. Wo immer es sich anbietet, rührt er für KiOLa die Werbetrommel, denn je mehr Menschen von dem Projekt erfahren, desto mehr finanzielle Unterstützung wird es erhalten. Da ist er sich sicher. Und so fühlt er sich manchmal wie ein Botschafter der guten Sache, wenn er sich für die zukünftigen Kinder des KiOLa einsetzt. Im Haus Regenbogen ist er ganz nah dran und erfährt persönlich, wie sehr sich die Kinder über eine liebe Geste oder ein nettes Wort freuen. Harry ist ganz klar der Meinung, dass diese Kinder unsere Hilfe mehr als verdient haben.